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https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18123


Deutschland bürgt mit 62,3% seines Bundeshaushaltes


Unter obigem Link kommen Sie auf die Seite des Petitionsausschusses des Bundestages zu einer Petition, die kurz und bündig lautet:

Der Bundestag möge beschließen, sich umfassend gegen den geplanten künftigen Europäischen Stabilitätsmechanismus – ESM – auszusprechen.

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Bitte beteiligen Sie sich, denn was passiert in Europa?
Eine massive Umverteilung von Staatsgeldern = Steuergeldern zu den Großbanken
Das durchschauen inzwischen nicht nur die Griechen. Zwar haben sie, wie wir auch, Jahr um Jahr ihr Parlament gewählt, doch beherrscht werden sie von Großbanken. Also von jenen, die ihren Chefs im letzten Jahr erneut ein Drittel mehr an Gehalt genehmigt haben, während 60% der griechischen Rentner mit 600 EUR auskommen muss, während die Lebenshaltungskosten in Athen die von München erreichten. Wer hat die Bank-Chefs gewählt? Wem sind sie rechenschaftspflichtig? Niemand und Niemandem. Aber sie regieren das Leben in Griechenland wie in Deutschland jetzt auch über die Administration der EU, über eine undurchsichtige Bürokratie, die von keinem Parlament kontrolliert wird, über Finanztransfers enormen Ausmaßes von angeblich einem Land zum anderen, wobei das Geld aber letztendlich bei den Großbanken landet.
Doch die Herren in Schwarz wollen noch mehr: Diesen oder jenen Hafen, ein paar Inseln, hie und da eine staatliche Unternehmensbeteiligung, und das alles zum Schnäppchenpreis, weil Notverkäufe immer unter Wert stattfinden. So wird Volksvermögen verschleudert und privatisiert: in Griechenland wie in Deutschland und anderen EU- Ländern. Nur, wir merken es noch nicht so stark. Wir haben bisher nur Straßenlöcher, teure Kinderbetreuung, sanierungsbedürftige Schulen und Sporthallen, Bildungsdefizite wegen fehlender Gelder usw. usf. Die Rentenkürzungen gab es ja schon wie auch das höhere Rentenalter. Wie geht es weiter?
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Bürgschaften im ESM auch fällig werden, steigt stetig. Die Banken werden schon dafür sorgen. Es ist an der Zeit für tatsächliche Zinssenkungen, die auch die Bürger und Kleinunternehmer erreichen. Früher war einmal ein Zins über 10% bereits Zinswucher. Heute gibt es bereits Kreditkarten mit 80% Zinsen. Und sie werden angenommen, weil die Menschen keine Liquidität mehr haben. In einem ersten Schritt sollte man zu einem Zins von maximal 10% zurückkehren. damit wäre vielen geholfen, nur nicht denen, deren Geld "arbeitet".
Es arbeiten der Bauer auf dem Feld, der Angestellte im Büro, der Selbständige in der Firma, die Mutter zu Hause, Kinder und Jugendliche in den Schulen......

Haben Sie schon einmal Geld arbeiten sehen?

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